Notizbuch, Taschenrechner und ausgedruckte Kurve auf einem Schreibtisch

Wie viele ETFs sollte man haben? Anzahl, Beispiele und Kosten

Ratgeber Finanzen
Aktualisiert: 23. September 2026 Redaktion:

Wie viele ETFs sollte man haben? Meist weniger, als man denkt. Ein einziger Welt-ETF streut schon über tausende Unternehmen. Mehr Fonds bringen oft nicht mehr Streuung, dafür mehr Aufwand und mehr Kosten. Für viele Einsteiger reichen ein bis drei. Am Ende zählen Ziel, Risiko und Erfahrung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für viele Einsteiger reichen ein bis drei ETFs
  • Ein breiter Welt-ETF kann für Einsteiger ausreichend sein
  • Die optimale ETF-Anzahl hängt von individuellen Anlagezielen ab
  • Eine überschaubare Portfoliostruktur fördert Effizienz und Übersicht
  • Diversifikation ist ein Schlüsselfaktor bei der ETF-Auswahl

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Für Anfänger reicht oft ein Welt-ETF aus, um gut diversifiziert zu sein. Erfahrene Anleger denken vielleicht über mehr ETFs nach. Experten raten, die Anzahl der ETFs zu begrenzen, um die Verwaltung zu vereinfachen und Kosten zu sparen.

Einführung in die Welt der ETFs

Notizbuch, Taschenrechner und ausgedruckte Kurve auf einem Schreibtisch
ETFs bilden einen ganzen Index ab

ETFs sind für Anleger sehr wichtig. Sie ermöglichen es, leicht in verschiedene Märkte zu investieren. Sie sind ein wichtiger Teil moderner Anlagestrategien.

Was sind ETFs?

ETFs sind Fonds, die an der Börse gehandelt werden. Sie spiegeln einen bestimmten Index wider. Anleger erhalten so die Rendite des gesamten Marktes.

Vorteile von ETF-Investments

ETFs haben viele Vorteile:

  • Niedrige Kosten
  • Hohe Transparenz
  • Breite Marktabdeckung
  • Einfacher Handel

Bedeutung der Diversifikation

Risikostreuung ist wichtig für den Erfolg bei der Geldanlage. ETFs helfen, das Risiko zu mindern. Sie bieten eine breite Diversifikation über verschiedene Märkte.

DiversifikationsebeneBeispielVorteil
LänderMSCI World (23 Länder)Ausgleich länderspezifischer Risiken
BranchenBreiter Weltindex (alle 11 Sektoren)Schutz vor Branchenkrisen
UnternehmenMSCI ACWI (2.458 Unternehmen)Minderung von Einzeltitelrisiken

Die Grundlagen der ETF-Auswahl

Bei der Auswahl des passenden ETFs sind verschiedene Kriterien wichtig. Eine sorgfältige Auswahl des Index ist entscheidend für den Erfolg.

  • Indexabbildung: Wie genau bildet der ETF den zugrunde liegenden Index ab?
  • Kosten: Die Gesamtkostenquote (TER) beeinflusst die Rendite langfristig.
  • Handelsvolumen: Ein hoher Umsatz sorgt für bessere Liquidität.
  • Replikationsmethode: Physisch oder synthetisch? Jede Methode hat Vor- und Nachteile.
  • Ausschüttung: Thesaurierende ETFs reinvestieren Erträge, ausschüttende zahlen sie aus.

Die Anlagestrategie sollte zu Ihrer Risikotoleranz passen. Welt-ETFs wie MSCI ACWI oder FTSE All-World sind eine gute Basis für ein diversifiziertes Portfolio.

ETF-KriteriumBedeutung für Anleger
IndexabbildungMinimale Abweichung vom Index gewünscht
TERNiedrige Kosten steigern die Gesamtrendite
HandelsvolumenHoher Umsatz ermöglicht flexibles Handeln
ReplikationsmethodeBeeinflusst Genauigkeit und Risiko
AusschüttungspolitikAuswirkung auf Steuern und Reinvestition

Eine gründliche Analyse dieser Kriterien hilft Anlegern, ETFs zu finden, die optimal zu ihren finanziellen Zielen passen.

Wie viele ETFs sollte man haben?

Drei Gläser mit unterschiedlich vielen Münzen auf einem Tisch
Ein bis drei ETFs reichen vielen Einsteigern

Die Frage, wie viele ETFs man im Portfolio haben sollte, beschäftigt viele Anleger. Eine gute ETF-Anlagestrategie verbindet Diversifikation mit Übersichtlichkeit.

Die 3-ETF-Strategie für Einsteiger

Für Anfänger im ETF-Bereich ist oft eine einfache 3-ETF-Strategie gut. Diese Strategie beinhaltet:

  • Einen globalen Aktien-ETF (z.B. MSCI World)
  • Einen Schwellenländer-ETF (z.B. MSCI Emerging Markets)
  • Einen Anleihen-ETF zur Risikominderung

Manche Anleger nutzen die Faustformel 70/30, also 70 % Industrieländer und 30 % Schwellenländer. Das ist keine Empfehlung, sondern Ansichtssache. Ein Welt-ETF wie der MSCI ACWI enthält Schwellenländer bereits, allerdings mit einem deutlich kleineren Anteil.

Vor- und Nachteile einer geringen ETF-Anzahl

Ein kleines ETF-Portfolio hat Vorteile und Nachteile:

VorteileNachteile
ÜbersichtlichkeitEingeschränkte Flexibilität
Geringere KostenBegrenzte Optimierungsmöglichkeiten
Weniger VerwaltungsaufwandMögliche Sektorkonzentration

Ein kleines Portfolio ist einfach zu verwalten und spart Kosten. Es kann aber die Anpassungsmöglichkeiten einschränken. Die ideale Anzahl von ETFs hängt von den Zielen und dem Risikobewusstsein ab.

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26. Oktober 2026 02:45

Das Ein-ETF-Portfolio: Vor- und Nachteile

Die Ein-ETF-Strategie wird immer beliebter. Sie nutzt einen einzigen ETF, um das Portfolio zu diversifizieren. Das ist ideal für Einsteiger oder Leute mit wenig Zeit.

Ein gutes Beispiel ist der FTSE All-World ETF. Er umfasst über 4.000 Unternehmen weltweit. Andere Weltindizes sind der MSCI ACWI und der MSCI World.

Die Strategie hat viele Vorteile:

  • Sehr einfach zu verwalten
  • Hohe Kostenersparnis
  • Kein regelmäßiges Rebalancing nötig
  • Umfangreiche Diversifikation

Aber es gibt auch Nachteile:

  • Keine individuellen Anpassungen möglich
  • Klumpenrisiken durch starke Gewichtungen
  • Keine Steueroptimierung durch Verlustverrechnung
AspektEin-ETF-StrategieMulti-ETF-Strategie
KomplexitätSehr geringHöher
KostenNiedrigTendenziell höher
AnpassungsmöglichkeitenBegrenztVielfältig
Rebalancing-AufwandKeinerRegelmäßig erforderlich

Wer ein einfaches Portfolio sucht, findet in der Ein-ETF-Strategie eine gute Lösung. Sie bietet breite Diversifikation mit wenig Aufwand. Dennoch sollte man seine Ziele und Risikobereitschaft prüfen, bevor man sich entscheidet.

Populäre ETF-Indizes für breite Streuung

Globus neben Münzstapeln auf einem Holztisch
Welt-ETFs streuen über viele Länder

Anleger, die weltweit diversifizieren wollen, finden bei Weltaktien-ETFs eine gute Lösung. Diese ETFs decken breit gestreute Indizes ab. Sie ermöglichen eine einfache Teilhabe an der globalen Wirtschaftsentwicklung.

MSCI World und seine Charakteristiken

Der MSCI World ist ein Top-Index für Weltaktien-ETFs. Er umfasst 1.280 Unternehmen aus 23 Industrieländern (Stand 31.08.2026). Ein großer Teil des Index besteht aus US-Aktien, was sowohl Vorteile als auch Nachteile hat. Der US-Anteil liegt bei rund 72 Prozent.

FTSE All-World als Alternative

Der FTSE All-World deckt eine breitere Palette ab als der MSCI World. Er umfasst über 4.000 Unternehmen und berücksichtigt auch Schwellenländer. Das führt zu einer ausgewogenen globalen Diversifikation.

MSCI ACWI für globale Abdeckung

Der MSCI ACWI (All Country World Index) vereint Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern. Mit 2.458 Unternehmen aus 47 Ländern bietet er eine umfassende globale Abdeckung. Er ist ideal für Anleger, die eine breite Streuung suchen.

IndexAnzahl UnternehmenLänderabdeckungUS-Anteil
MSCI World1.28023 Industrieländer72,14 %
FTSE All-Worldüber 4.000Industrie- und Schwellenländerüber 60 % (Stand 2025)
MSCI ACWI2.45847 Länder (23 Industrie-, 24 Schwellenländer)63,59 %

Die Auswahl des richtigen Index für Weltaktien-ETFs hängt von persönlichen Vorlieben ab. Ein Indexvergleich zeigt, dass alle genannten Indizes eine breite Streuung bieten. Sie unterscheiden sich jedoch in Details wie Ländergewichtung und Unternehmen. Die Zahlen stammen aus den MSCI-Factsheets (Stand 31.08.2026) und von justETF (FTSE, Stand 30.06.2026).

Strategien für fortgeschrittene ETF-Investoren

Erfahrene Anleger können ihre ETF-Portfolios verbessern. Sie nutzen nicht nur breit gestreute ETFs. Es gibt auch andere Wege, um mehr Rendite zu erzielen und das Risiko zu verringern.

Ein beliebtes Verfahren ist das Faktorinvesting. Anleger wählen ETFs, die bestimmte Faktoren wie Value oder Momentum widerspiegeln. Der L&G Gerd Kommer Multifactor ETF vereint verschiedene Faktoren in einem Produkt.

Ein weiterer Ansatz sind Sektorwetten. Anleger konzentrieren sich auf bestimmte Branchen, wie Technologie. Das kann zu Wachstum führen, aber auch zu höheren Risiken.

  • Faktorinvesting: Fokus auf spezifische Anlagefaktoren
  • Sektorwetten: Übergewichtung vielversprechender Branchen
  • Thematische ETFs: Investition in Zukunftstrends

Bei fortgeschrittenen Strategien ist Vorsicht geboten. Die Komplexität und möglichen höheren Kosten müssen gegen die Chancen abgewogen werden. Eine gründliche Analyse und regelmäßige Überprüfung des Portfolios sind wichtig.

Die Rolle von Schwellenländer-ETFs im Portfolio

Globus mit Blick auf Asien und kleinen Münzstapeln
Schwellenländer machen im Weltindex nur einen kleineren Teil aus

Schwellenländer-Investments sind wichtig für ein diversifiziertes Portfolio. Sie eröffnen Zugang zu aufstrebenden Märkten. Dadurch kann die Gesamtrendite steigen. Ein gutes Mittel, um in diese Märkte zu investieren, sind ETFs.

MSCI Emerging Markets Index

Der MSCI Emerging Markets Index ist ein wichtiger Index für Schwellenländer-Investments. Er umfasst 1.178 Unternehmen aus 24 Schwellenländern. Taiwan, Südkorea und China machen zusammen knapp 69 Prozent aus. Dieser Index bietet eine breite Streuung und hilft, Risiken zu streuen.

LandAnteil im MSCI EM Index (Stand 31.08.2026)
Taiwan27,44 %
Südkorea20,84 %
China20,62 %
Indien11,25 %
Brasilien3,94 %
Sonstige15,90 %

Optimale Gewichtung von Schwellenländern

Die richtige Gewichtung von Schwellenländer-ETFs im Portfolio ist entscheidend. Wie hoch der Anteil sein soll, ist Ansichtssache. Im MSCI ACWI machen Schwellenländer rund 12 Prozent aus (eigene Rechnung: Taiwan hat 3,25 % im ACWI und 27,44 % im EM-Index). Wer höher gewichtet, bekommt mehr Chancen und mehr Schwankung. Eine feste Quote wie 70/30 ist nur eine Faustformel.

Schwellenländer-Investments sind zwar volatil, bieten aber Chancen auf hohe Renditen. Eine ausgewogene Portfoliodiversifikation hilft, Risiken zu managen und von den Chancen zu profitieren.

Spezial-ETFs: Wann sind sie sinnvoll?

Spezial-ETFs erlauben es Anlegern, gezielt in bestimmte Bereiche zu investieren. Sie sind ideal für Themen-ETFs, Branchen-ETFs und Nischenstrategien. So kann das Portfolio besser auf bestimmte Ziele ausgerichtet werden.

Themen-ETFs fokussieren sich auf Trends wie erneuerbare Energien oder Künstliche Intelligenz. Branchen-ETFs investieren in Sektoren wie Technologie oder Gesundheitswesen. Nischenstrategien konzentrieren sich auf spezielle Faktoren wie Dividendenstärke oder Nachhaltigkeit.

Spezial-ETFs sind gut, um das Portfolio zu verbessern. Sie helfen, gezielte Investmentthesen umzusetzen. Sie ermöglichen auch, bestimmte Bereiche stärker zu machen.

  • Das Portfolio zu optimieren
  • Gezielte Investmentthesen umzusetzen
  • Übergewichtungen in bestimmten Bereichen vorzunehmen

Spezial-ETFs können aber auch höhere Kosten haben. Sie bringen auch ein Konzentrationsrisiko mit sich. Deshalb sollten sie nur einen kleinen Teil des Portfolios ausmachen.

Es ist wichtig, die Zusammensetzung und Risiken von Spezial-ETFs genau zu prüfen. So kann man eine ausgewogene Anlagestrategie finden. Eine regelmäßige Überwachung und gegebenenfalls ein Rebalancing sind empfehlenswert.

Bei der Auswahl von Spezial-ETFs sollte man die Zusammensetzung und Risiken genau prüfen. So kann man eine gute Anlagestrategie entwickeln.

TypBeispielVorteilNachteil
Themen-ETFErneuerbare EnergienZukunftstrends nutzenHöhere Volatilität
Branchen-ETFTechnologieSektorenexpertiseSektorenrisiko
NischenstrategieDividenden-ETFSpezifische ZieleEingeschränkte Diversifikation

Kosten und Gebühren bei mehreren ETFs

Taschenrechner, Lesebrille und Kontoauszug ohne lesbare Zahlen
Laufende Kosten summieren sich über die Jahre

Bei der Zusammenstellung eines ETF-Portfolios sind Kosten sehr wichtig. Ein gründlicher Vergleich der ETF-Kosten hilft, die Kostenstruktur zu verstehen. So kann man die Rendite verbessern.

TER und andere laufende Kosten

Die Total Expense Ratio (TER) zeigt die jährlichen Verwaltungskosten eines ETFs. Welt-ETFs mit breiter Streuung haben oft niedrige TERs unter 0,3%. Spezial-ETFs können aber teurer sein. Die Kosten für mehrere ETFs im Portfolio summieren sich auf. Dazu kommen noch Kauf- und Verkaufsgebühren.

Auswirkungen auf die Gesamtrendite

Die Kostenstruktur beeinflusst die Rendite langfristig. Selbst kleine Unterschiede in den Kosten können große Auswirkungen haben. Anleger sollten die Gesamtkosten mit möglichen Renditeverbesserungen durch Diversifikation abwägen. Ein sorgfältiger Vergleich der ETF-Kosten hilft, die richtige Balance zu finden.

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26. Oktober 2026 02:45

Häufige Fragen

Was sind ETFs?

ETFs, kurz für Exchange Traded Funds, sind an der Börse gehandelte Fonds. Sie bieten eine günstige Möglichkeit, in verschiedene Märkte zu investieren. Sie spiegeln Indizes wie den MSCI World nach und helfen, das Risiko zu streuen.

Welche Vorteile bieten ETF-Investments?

ETFs sind kostengünstig, transparent und decken viele Märkte ab. Sie machen es einfach, das Risiko durch verschiedene Länder und Branchen zu verteilen.

Worauf sollte man bei der ETF-Auswahl achten?

Bei der Auswahl von ETFs ist auf die Indexgenauigkeit, die Kosten (TER), das Handelsvolumen und die Replikationsmethode zu achten. Entscheidend ist auch, ob man ausschüttende oder thesaurierende ETFs wählt. Die Entscheidung sollte zur eigenen Anlagestrategie und Risikobereitschaft passen.

Wie viele ETFs sollte man als Einsteiger haben?

Einsteiger kommen oft mit einem bis drei ETFs aus. Ein breiter Welt-ETF streut bereits über tausende Unternehmen. Manche Anleger nutzen als Faustformel eine 70/30-Aufteilung zwischen Industrie- und Schwellenländern.

Was sind Vor- und Nachteile eines Ein-ETF-Portfolios?

Ein Ein-ETF-Portfolio basiert oft auf einem breiten Weltaktien-ETF. Die Vorteile sind die Einfachheit, niedrige Kosten und kein Bedarf an Rebalancing. Die Nachteile sind das Risiko von Klumpen, das Fehlen von Steuerverlusten und die eingeschränkte Anpassungsmöglichkeit.

Welche populären ETF-Indizes gibt es für breite Streuung?

Beliebte Indizes für eine breite globale Streuung sind MSCI World, FTSE All-World und MSCI ACWI. Sie variieren in Ländergewichtung und Auswahl der Unternehmen.

Wie können fortgeschrittene ETF-Investoren ihr Portfolio optimieren?

Fortgeschrittene Investoren können ihr Portfolio durch Beimischung von Sektor-ETFs, Faktor-ETFs oder thematischen ETFs verbessern. Beliebte Strategien sind das Faktorinvesting oder die Übergewichtung bestimmter Sektoren.

Welche Rolle spielen Schwellenländer-ETFs im Portfolio?

Schwellenländer-ETFs, wie der MSCI Emerging Markets, bieten Zugang zu Wachstumsmärkten. Ein Welt-ETF enthält Schwellenländer bereits mit rund 12 % Marktgewicht. Wer höher gewichtet, bekommt mehr Chancen und mehr Schwankung. Sie können das Rendite-Risiko-Profil verbessern, bringen aber höhere Volatilität mit sich.

Wann sind Spezial-ETFs sinnvoll?

Spezial-ETFs, wie Branchen-, Themen- oder Faktor-ETFs, sind für die Portfoliooptimierung oder gezielte Investmentthesen geeignet. Sie sollten aber nur einen kleinen Teil des Portfolios ausmachen und regelmäßig überwacht werden.

Welche Kosten fallen bei mehreren ETFs an?

Bei mehreren ETFs fallen laufende Kosten (TER) und Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf an. Je mehr ETFs, desto höher die Gesamtkosten. Kleine Unterschiede in den Gebühren können langfristig die Rendite beeinflussen.

Quellen